Über das Pfingstwochenende war ich mit meiner Freundin in einem schönen Hotel in Bayern. Ich habe mich wunderbar erholt und ein paar schöne Tage verbracht. Neben reiner Entspannung habe ich auf viele kleine Details im Hotel geachtet, denn ich befinde mich im 5. Semester meines Hotelmanagement Studiums. Im Hotelmanagement Studium habe ich bereits viel gelernt über viele Aspekte die ein Hotel beachten muss und managen muss um erfolgreich zu sein. Besonders interessant war für mich zunächst zu sehen, welche Marketingstrategien das Hotel verfolgt. Ich finde es wahnsinnig spannend die theoretischen Aspekte meines Hotelmanagement Studiums mit der Praxis zu verknüpfen. Ich war erstaunt, dass doch so viel was ich bisher während meines Hotelmanagement Studium gelernt habe in der Praxis Verwendung findet. Es war einfach zu erkennen auf welche Zielgruppe das Hotel mit welchen Marketingmaßnahmen abzielt. Neben dem Marketing ist spielt die Finanzierung von Hotels im Hotelmanagement Studium eine große Rolle. Als Gast ist es hier natürlich nicht so einfach in die Finanzen eines Hotels zu schauen. Doch die Preise und vor allem die Preisstaffelungen verraten hier einiges. Ich habe mich schon öfters gefragt: Ist eine Hotelmanagement Studium überhaupt sinnvoll? Und ich inzwischen der vollen Überzeugung das es Sinn macht. Ich muss allerdings hinzufügen, dass ein Hotelmanagement Studium für mich nur in Frage gekommen ist, durch die vielen Praktika in Hotels, die ich nebenher machen kann. Denn es bringt herzlich wenig theoretisch perfekt ausgebildet zu sein, dies in der Praxis aber nicht umsetzten zu können. Interessant ist auch der Ansatz ein Hotelmanagement Studium mit einer Ausbildung zu verknüpfen. Doch für mich ist dieser Weg nach dem Abitur erst einmal nicht in Frage gekommen. Ich kann abschließend jedem der sich für ein Hotelmanagement Studium interessiert raten sich im Internet genauestens darüber zu informieren welches Studium für ihn in Frage kommt. Die Hochschulen haben beim Hotelmanagement oft unterschiedliche Ansätze und Spezialisierungen.

Die Menschheit umfasst derzeit nahezu 7 Milliarden Einwohner. In den nächsten Jahren ist ein Anstieg auf 9 Milliarden Menschen prognostiziert. Die große Herausforderung ist zum einen die Sicherung der Nahrungsmittelerzeugung und zum anderen die Sicherstellung von Rohstoffen und Energie. 9 Milliarden Menschen bedeutet eine Steigerung der Nahrungsmittelproduktion um 50 bis 80%. Das höchste Bevölkerungswachstum ist in den unterentwickelten Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas zu erwarten. Es genügt nicht Nahrungsmittel zu exportieren, die viel bessere Lösung ist die Entwicklung der Strukturen in diesen Ländern. Zum einen wird es auf eine gewisse Bevölkerungsplanung ankommen und zum anderen auf die grundlegende Entwicklung der Landwirtschaft. Äthiopien ist dafür ein gutes Beispiel. Äthiopien ist eines der am schnellsten wachsenden afrikanischen Länder. Auf dem Land herrscht Armut und teilweise auch Unterernährung. Äthiopien ist aber ein Land mit großen Reichtümern, mit viel Wasser und guten Böden. Es besteht nicht aus Wüste, sondern auch aus vielen grünen Flächen und hat zum Teil hohe Niederschläge. Der Bevölkerung auf dem Lande fehlt es allerdings an wesentlichen Voraussetzungen zur Nutzung der Böden für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Das wichtigste dabei ist die Investition in Bildung der Menschen. Eine grundlegende Bildungs – und Schulstruktur und darauf aufbauend eine langsame Technisierung der Landwirtschaft. Erster und wichtigster Punkt ist dabei die Sicherung der Wasserversorgung auf dem Lande. Heute noch leben 20 Millionen Äthiopier ohne Wasser. Der Weg zur Wasserquelle ist häufig mit vielen Stunden Fußmarsch verbunden. Die Bauern auf dem Land pflanzen auf einem Hektar Getreide oder Kartoffeln, betreiben keine Lagerhaltung und haben sehr geringe Erträge. Das Land kann sich nach Einschätzung internationaler Experten selbst versorgen und könnte enorme Produktivitätssprünge in den nächsten Jahren machen. Notwendig ist eine Entwicklungskooperation, der Aufbau von Schul- und Bildungsstrukturen und die Einführung grundlegender Techniken. So könnte beispielsweise die hohe Sonneneinstrahlung mit moderner Solartechnik genutzt werden um Energie in die ländlichen Strukturen zu bringen.

Wenn der Sommer kommt, denkt jeder nur noch an Sommer, Sonne, Strand und Meer. Doch wo verbringt ein Student den Sommerurlaub seines Lebens? Ibiza? Llorett? USA? Bulgarien? Kroatien? Es gibt viele Partyreiseziele, doch Mallorca ist der Spitzenreiter. Es bietet alles was das Herz eines jungen Menschen begehrt. Wer in Bayern lebt und seinen Urlaub auf Mallorca verbringen will, hat schon mal den großen Vorteil, dass es nur ein zwei Stunden Flug ist bis in das Party und Urlaubparadies. Natürlich ist es auch für Menschen aus anderen Bundesländern gut und schnell erreichbar. Vor allem auch im Preisaspekt liegt Mallorca ganz weit vorne, im Vergleich zu anderen Urlaubszielen wie Ibiza oder natürlich USA. Es ist möglich in der Sommerzeit für 400 Euro eine einwöchige all-inclusive Woche in einem Hotel auf Mallorca zu verbringen. Auch für die Partyausflüge am Abend ist kein großer Geldbeutel nötig. Die größten Discos am Ballermann haben sich zusammengeschlossen und verlangen einen einmaligen Eintritt von 15 Euro, wobei bis ein Uhr alle Getränke kostenlos sind, man noch zwei extra Getränkegutscheine bekommt und man zwischen den beiden Discos beliebig oft hin und herwechseln kann, oft bekommt man noch ein T-Shirt oder ähnliches geschenkt. Auch tagsüber ist viel geboten, für die Partywütigen gibt’s natürlich Party non Stopp, aber auch für die anderen gibt es einiges. Man kann zum Beispiel einen Tagesausflug nach Palma machen, dort ausgiebig shoppen und an einer kleinen Stadtrundfahrt teilnehmen. Oder einfach einen gemütlichen Tag am Strand in der Sonne verbringen um Kraft für den Partyabend zu tanken.

Im Oktober 2010 habe ich mit meinem Studium an der Universität Regensburg begonnen. Nachdem ich mein Sporteignungstest, der im Sommer 2010 an der Universität Bayreuth stattfand, leider nicht bestanden habe, musste ich einen neuen Plan bezüglich meines Studiums aufstellen. Ursprünglich wollte ich die Fächer Mathematik und Sport auf Lehramt Gymnasium studieren, da dies aufgrund des nicht bestandenen Sporttestes nicht möglich war, entschied ich mich für die Fächerkombination Mathematik, Latein. Im Vergleich zu früher ist es heutzutage nicht mehr möglich beliebige Fächer miteinander zu kombinieren, sondern es gibt feste Regeln welches Fach mit welchem kombiniert werden kann. Obwohl Latein nicht meine erste Wahl war, bin ich dennoch sehr glücklich mit diesem Studium. Jedoch hat jedes Studium seine Hürden, die man überwinden muss. Im Fach Latein ist es das Graecum. Es ist vorgeschrieben, dass man das Graecum benötigt um Latein studieren zu können. Da ich dies jedoch in der Schule nie als Unterrichtsfach hatte, habe ich jetzt im Sommersemester 2011 damit begonnen, neben meinem eigentlichen Studium zusammen mit anderen Studenten das Graecum nachzumachen. Innerhalb von 2 Semestern lernen wir den Stoff, den die Schüler, die Griechisch als Schulfach haben, innerhalb von vier Jahren lernen. Alleine diese Tatsache lässt darauf schließen, dass es kein Zuckerschlecken ist sein Graecum neben dem Studium nachzumachen. Jedoch komm ich bis jetzt noch sehr gut damit zurecht, aber eine unverzichtbare Grundvoraussetzung für die Überwindung dieser „Hürde“ ist Disziplin, da man in der Universität selbst nichts lernt. Den Stoff muss man sich selbst zu Hause aneignen und das kostet Zeit.

Spanien ist ein traumhaftes Urlaubsland. Letzten Sommer war ich gemeinsam mit meiner Freundin auf den Balearen. Ich liebe das mediterrane Klima sowie die angenehme leichte Küche. Auch sportlich kann man dort alles machen, was das Herz begehrt. Vom Biken in den Bergen über Tennis bis hin zum Tauchen im glasklaren Wasser. Bei unserem Tauchgang vor der Küste Palmas genossen wir Korallenriffe, warmes Wasser sowie tolle Temperaturen. Am Abend konnten wir unsere Partylust am Ballermann voll ausleben. Egal ob man es etwas ruhiger oder richtig wild möchte. Wir haben jeden Abend unseres 14-tägigen Urlaubs was passendes gefunden. Am nächsten Morgen stärkten wir uns am vitaminreichen Frühstücksbuffet. Nach einem Sonnenbad betätigten wir uns am Nachmittag meist sportlich. Am Besten hat mir die Tour mit dem Mountainbike in ein kleines Bergdorf  gefallen. Kurze, aber steile Anstiege ließen uns ziemlich schwitzen. Der Bike-Guide hatte vollstes Verständnis für die unterschiedlichen Konditionsstufen der Teilnehmer und ließ die Starken voraus fahren und motivierte die Schwächeren. Ich bin mit meinem neuen Trek Bike sehr zufrieden, weil es ein angenehmer Kompromiss aus leichtem Hardtail und schwerem Downhill-Bike ist. So bin ich sowohl für die Straße als auch für das ruppige Gelände bestens gerüstet. Im Bergdorf stärkten wir uns mit einer traditionellen spanischen Paella-Reispfanne, die man laut unserem Tour-Guide in Spanien nur Mittags genießt. Abends wird die Paella in Restaurants nur von Touristen bestellt. Wer sich also nicht sofort als Tourist outen will, der bestellt Abends keine Paella.

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